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KUKA erwartet negative Auswirkungen auf Umsatz und Betriebsergebnis in 2008 durch Auftragsstornierung 19.11.2008
aktiencheck.de
Augsburg (aktiencheck.de AG) - Der Maschinenbaukonzern KUKA AG (ISIN DE0006204407 / WKN 620440) meldete am Mittwoch, dass er mit negativen Auswirkungen auf Umsatz und Betriebsergebnis in 2008 durch die Stornierung eines Auftrags rechnet. Die Aktie verliert daraufhin zweistellig.
Den Angaben zufolge hat die vollständige KUKA-Tochter LSW Maschinenfabrik GmbH (LSW) mit der amerikanischen GETRAG Transmission Manufacturing LLC (GETRAG USA) einen Vertrag über die Lieferung von zwei Linien für die Herstellung von Getrieben geschlossen. GETRAG USA habe am 17. November 2008 die Eröffnung eines Gläubigerschutzverfahrens nach Chapter 11 beantragt. LSW habe bislang von GETRAG USA keine Zahlungen für das Projekt im Wert von rund 23 Mio. Euro erhalten, wobei sich LSW die Durchsetzung ihrer Rechtspositionen gegenüber allen Beteiligten vorbehalte.
Laut dem KUKA-Konzern bestehen für seine Kennzahlen - abhängig vom weiteren Verlauf des Insolvenzverfahrens und weiteren Gesprächen mit dem GETRAG Konzern - in 2008 Risiken. Demnach könnte der Umsatz mit maximal rund -23 Mio. Euro und das operative Betriebsergebnis (EBIT) in gleicher Höhe belastet werden, was negative Auswirkungen auf die Zielrendite 2008 haben würde.
Die Aktie von KUKA verliert derzeit 12,90 Prozent auf 11,28 Euro. (19.11.2008/ac/n/d)
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